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Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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wer-einmal-sich-selbst-gefunden-kann-nichts-auf-dieser-welt-mehr-verlieren-stefan-zweig
und-der-einzige-logische-weg-dieser-erpressung-entgegen-zu-wirken-bestand-nun-mal-darin-die-erpresser-selbst-zu-erpressen-emilia-polo
ich-habe-angst-vor-dieser-erscheinung-aber-wenn-man-viel-trinkt-dann-geht-das-schon-wieder-weg-christian-kracht
es-war-mir-unmeglich-die-wahre-bedeutung-dieser-melancholie-zu-begreifen-die-seine-persenlichkeit-pregte-und-deren-schattenspiel-mich-faszinierte-banana-yoshimoto
endlich-wie-denn-in-dieser-welt-jedes-noch-hartneckige-stehenbleiben-doch-nur-ein-unvermerktes-weiterrecken-ist-erscheint-auch-diesem-status-quo-ein-hoffnungsstrahl-franz-grillpa
die-proletarier-dieser-welt-haben-nichts-zu-verlieren-als-ihre-ketten-sie-haben-eine-welt-zu-gewinnen-proletarier-aller-lender-vereinigt-euch-karl-marx
ICH TRAF EINE FRAU IN EINER DISKO, WIR KIFFTEN UNS ZU DEN ZAUN VON SAN FRAN SISKO. UNSERE BLICKE GINGEN TIEF, ES WAR KLAR DAS HIER WAS LIEF, ICH WUSSTE HEUTE NACHT GEHT NICHTS SCHIEF. NACH EINIGEN GEPLÄNKELN GINGEN WIR ZUR IHR. ICH WOLLTE NUR NOCH EINS UND ICH WAR BEREIT DAFÜR. SIE WAR JUNG UND WUNDER SCHÖN, DOCH SIE GAB MIR VERSTEHEN, SIE WOLLTE ERSTMAL MEINE BRIEFTASCHE SEHEN. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. DAS HAT SIE IN MEINEN AUGEN ENTSTELLT. ICH WAR GEPRELLT, WILL DEN AUF DIESER WELT,. JEDER NUR GELD! EIN FREUND VON MIR DER SPIELT IN EINER GRUPPE, DEN SPUCKTE SO LEICHT KEINER IN DIE SUPPE. DOCH DIE PLATTENFIRMA KAM, WIE IN LIEBENDEN DURHAM, JETZT HATTE ER NUR NOCH SCHROTT DAFÜR IST ER NICHT WARM. JETZT KANN ER SEIN REICHTUM KAUM VORHERREN UND SEINE FREUNDE SIND KAUM NOCH ZU TRÄNEN. DOCH WIELEICHT IN EINEN JAHR, IST SEIN GELD SCHON NICHT MEHR DA. DA DEZIMIERT SICH AUTOMATISCH SEINE FREUNDE SCHARR. DES WEGEN GELD, GELD, GELD. IMMER NUR GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFEHLT. DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD. DA FÄLLT MIR PLÖTZLICH DOCH NOCH EINE LÖSUNG EIN, DENN EIN GEHEIMNIS GIBT ES SCHON ZUM GLÜCKLICH SEIN. ES IST EINFACH REAL SCHLICHT, DOCH ICH SAG EUCH INS GESICHT, SO RICHTIG GLÜCKLICH WIRD DER TIPP DANN LEIDER NICHT. DENN ICH WILL GELD ,GELD, GELD. NUR EIN WENIG GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD, GELD, GELD. .GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD, GELD, GELD! .GELD, GELD, GELD! AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD!

Die Aerzte
ich-traf-eine-frau-in-einer-disko-wir-kifften-uns-zu-den-zaun-von-san-fran-sisko-unsere-blicke-gingen-tief-es-war-klar-das-hier-was-lief-ich-wusste-die-aerzte
er-bletterte-in-den-dicken-alten-alben-mit-lichtbildern-seiner-familie-und-je-neher-er-den-anfengen-dieser-neuen-bildkunst-zu-bletterte-desto-stolzer-kam-ihm-vor-hatten-sich-die-
vor-sechshundert-jahren-besae-die-pariser-medizinische-fakultet-die-kleinste-bibliothek-der-welt-sie-bestand-aus-einem-titel-und-diese-schrift-war-das-werk-eines-arabers-es-war-k
1. Lesen ist ein bloeŸes Surrogat des eigenen Denkens. Man le¤eŸt dabei seine Gedanken von dem Andern am Ge¤ngelbande fe¼hren. [... ] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkre¤ftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Se¼nde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um sche¶ne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer fe¼r uns: wir wiederholen bloeŸ den mentalen ProzeeŸ. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Sche¼ler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Ze¼ge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum groeŸen Theile abgenommen. Daher die fe¼hlbare Erleichterung, wenn wir von der Besche¤ftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen e¼bergehn. Eben daher kommt es auch, daeŸ wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fe¤higkeit, selbst zu denken, allme¤lig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beste¤ndiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geistesle¤hmender, als beste¤ndige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhe¤ngen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Ke¶rpers ihre Elasticite¤t endlich einbe¼eŸt; so der Geist die seine, durch fortwe¤hrendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist e¼berfe¼llen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch spe¤teres Nachdenken dare¼ber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne spe¤terhin weiter daran zu denken; so faeŸt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.

Arthur Schopenhauer
1-lesen-ist-ein-bloees-surrogat-des-eigenen-denkens-man-leet-dabei-seine-gedanken-von-dem-andern-am-gengelbande-fehren-lesen-soll-man-nur-dann-wann-auch-die-quelle-der-eigenen-ge
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