Leben Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Categories: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
fuumlr-ein-leben-lang-zu-leben-so-wild-und-so-frei
in-wahrheit-ist-es-das-leben-das-dem-leben-gibt-wehrend-ihr-die-ihr-euch-als-gebende-fehlt-nichts-anderes-seid-als-zeugen-kahlil-gibran
ja-wir-leben-wir-leben-immer-noch
vom-leben-mue-man-saufen-benjamin-lebert
wer-kann-das-leben-schon-verstehn
dieses-leben-geht-ganz-einfach-grade-aus
das-leben-ist-zu-kostbar-um-es-dem-schicksal-zu-eberlassen-walter-moers
moral-war-fer-ihn-das-unendliche-ganze-der-meglichkeiten-zu-leben-robert-musil
die-welt-ist-von-narren-geschaffen-damit-weise-in-ihr-leben-oscar-wilde
du-hast-viele-leben-wie-du-sprachen-sprichst-you-have-as-many-lives-as-number-languages-you-speak-johann-wolfgang-von-goethe
das-leben-flieht-wie-sand-dahin-doch-schwer-umkehret-sich-der-sinn-hugo-von-hoffmannsthal
es-gibt-tage-wo-das-leben-ebertrieben-flau-ist-zu-bett-gehen-weiter-hilft-nichts-mehr-heinrich-mann
sie-wird-gebraucht-unsere-schuld-sie-rechtfertigt-viel-im-leben-anderer-max-frisch
aus-legen-die-wir-glauben-werden-wahrheiten-mit-denen-wir-leben-oliver-hassencamp
a-useless-life-is-early-deathger-ein-unnutz-leben-ist-ein-fruher-tod-johann-wolfgang-von-goethe
wenn-man-noch-nicht-das-leben-kennt-wie-sollte-man-den-tod-kennen-confucius
vielleicht-muss-es-im-leben-eines-schriftstellers-diesen-augenblick-geben-in-dem-ein-anderer-schriftsteller-beschuldigt-wird-seinen-beruf-verfehlt-zu-haben-john-irving
ich-finde-es-eberflessig-mich-mit-leuten-abzugeben-die-speter-mal-keine-rolle-mehr-in-meinem-leben-spielen-werden-morgan-matson
sicher-gibt-es-kein-greeeres-geschenk-fer-einen-menschen-als-das-was-all-seine-ziele-zu-brennenden-lippen-und-alles-leben-zu-einem-brunnen-macht-kahlil-gibran
wer-nicht-von-dreitausend-jahren-sich-weie-rechenschaft-zu-geben-bleib-im-dunkeln-unerfahren-mag-von-tag-zu-tage-leben-johann-wolfgang-von-goethe
unterschwellig-wechst-die-angst-irgendwann-zu-verstehen-und-nie-wieder-vergessen-zu-kennen-nicht-mehr-in-der-lage-zu-sein-ins-eigene-leben-zureckzukehren-juli-zeh
wahrscheinlich-kann-man-vom-nichtwollen-seelisch-nicht-leben-eine-sache-nicht-tun-wollen-das-ist-auf-dauer-kein-lebensinhalt-thomas-mann
mag-sein-dae-fer-manche-die-literatur-die-angenehmste-art-ist-das-leben-zu-ignorieren-wie-fernando-pessoa-einmal-geschrieben-hat-nicolas-barreau
nerrisch-dass-jeder-in-seinem-falle-seine-besondere-meinung-preist-wenn-islam-gott-ergeben-heiet-im-islam-leben-und-sterben-wir-alle-johann-wolfgang-von-goethe
wer-mir-den-glauben-die-menschen-zureckgibt-gibt-mir-mein-leben-zureck-frank-wedekind
christus-hat-unsterbliches-leben-geschaffen-durch-das-was-menschen-durch-ihn-begriffen-haben-das-ist-kunst-klaus-kinski
fragen-eber-fragen-und-keine-antworten-weit-und-breit-ja-ja-das-leben-ist-hart-ananas-macht-es-weicher-michel-birbaek
ich-schwieg-und-dachte-daran-was-fer-ein-aschenputteldasein-sieh-gefehrt-hatte-bis-mr-wopsles-groetante-endlich-die-schlechte-gewohnheit-aufgab-zu-leben-die-manche-menschen-besse
es-ist-ein-unterschied-ob-man-sterben-will-oder-ob-man-keine-lust-zu-leben-hat-wenn-man-sterben-will-dann-will-man-wenigstens-etwas-ich-will-nichts-katarina-von-bredow
sie-war-ganz-frau-verlor-sich-den-mann-der-ihr-leben-war-selbstvergessen-ohne-daran-zu-denken-was-aus-ihr-werden-wurde-sie-liebte-wirklich-adelbert-von-chamissoo
nicht-die-geter-henge-dein-herz-die-das-leben-vergenglich-zieren-wer-besitzt-der-lerne-verlieren-wer-im-gleck-ist-der-lerne-den-schmerz-friedrich-schiller
es-dauerte-einen-moment-bis-er-ihr-antwortete-nein-ich-spreche-von-von-eurer-freiheit-glaube-ich-von-dem-gleck-das-ihr-habt-fer-euch-zu-leben-und-auf-alles-andere-zu-pfeifen-anna
wann-ist-man-erwachsenpaps-meint-wenn-du-dinge-tust-obwohl-dir-deine-eltern-dazu-geraten-haben-florian-behauptet-endgeltig-erwachsen-bist-du-erst-wenn-alle-pflanzen-auf-deinem-fe
lass-mich-diesen-fehler-lass-mich-diesen-fehler-einmal-in-meinem-leben-richtig-machen-klee
das-vorrecht-das-ich-fer-mein-geschlecht-beanspruche-und-das-durchaus-nicht-beneidenswert-ist-dass-sie-danach-trachten-messten-besteht-nur-darin-dass-unsere-liebe-nimmer-aufhert-
was-wir-eber-unsere-gesellschaft-ja-eber-die-welt-in-der-wir-leben-wissen-wissen-wir-durch-die-massenmedien-niklas-luhmann
unser-leben-ist-uneberwindlich-verworren-nur-dann-wen-man-sich-denkt-aber-in-dem-augenblick-wo-man-nicht-sich-denkt-sondern-sich-fragt-wie-man-einem-anderen-helfen-kenne-ist-es-s
den-staat-kemmert-nicht-ob-der-berger-lebt-oder-stirbt-wichtig-fer-den-staat-und-sein-archiv-ist-ob-der-berger-am-leben-oder-tot-ist-jm-coetzee
das-leben-ist-heilig-bei-euch-bei-uns-ist-es-der-tod-der-heilig-ist-sophia-azzedine
Mikrofone, Texte, Beats sind meine Welt, und so lang ich leb' wird meine Produktion von Raps nicht eingestellt. Lebenslnglich ein MC, ich geh nicht in Rente, die Reime und die Beats begleiten mich bis an mein Ende. Denn die Musik bedeutet mir eben viel, sie ist ein Teil von mir und sie bestimmt mein Lebensstil. Ich wache morgens auf und mach 'nen Beat an, kick' n fetten Freestyle, gute Ideen verwende ich in den nchsten Liedern. So geht's tagein und so geht's tagaus, kein Tag in meinem Leben wo ich mal verschnauf', denn das brauch ich nicht, und hrst du aus meinem Haus mal, Beatbox is rockin', dann ist Stromausfall. Eine berdosis ist bei mir nicht mglich, und Leute sagen wenn's so weiter geht dann verbld' ich, und werd verrckt, aber das ist auch nicht schlecht weil dann kriege ich auch den entsprechenden Rapstyle.
Ich lade dich ein, zu einem Rendezvous,
Mit Mikrofon und Instrumental, nur ich und du.
Wenn du auch Musik zum Leben brauchst, sag' doch einfach zu.
Lass' dich von ihr entfhren so wie ich es tu'.
Sie ist immer fr mich da wenn ich sie brauch, hab jedesmal kribbeln im Bauch wenn ich mit ihr zusammen bin, mach' meine Augen zu und tauch, lass mich von ihren Wellen treiben; ich befind mich in 'nem Rausch. Mit ihr durchleb' ich Hhen und Tiefen, Mitten und Breaks; kann meine Gefhle zu ihr nicht berspielen wie Tapes. Vierviertel-Takt, mein Lebensrhythmus - gib uns 'nen Beat plus Mikros und ich nutz den Takt, bis er zu Ende ist. Ich sende es an alle die das Rappen brauchen wie der Kettenraucher seine Zigaretten, die den Sound auch hren und spren, wenn es vollkommen still ist. Wenn man real ist, kann man nicht verlieren, denn man spielt nicht.
Ich brauch 'nen fetten Track im Kassettendeck wenn ich im Auto sitz' - und einen der es fhrt bei dem's genauso ist, wir geben Gas, und haben stunde

Blumentopf
mikrofone-texte-beats-sind-meine-welt-und-lang-ich-leb-wird-meine-produktion-von-raps-nicht-eingestellt-lebenslnglich-ein-mc-ich-geh-nicht-in-rente-blumentopf
Sehr oft werde ich nach meinem Lieblingskomponisten gefragt - eine typische Frage von Laien an Musiker, eine, die wir Musiker uns gegenseitig wohl eher selten stellen. Vielleicht weil wir sie vordergre¼ndig als banal empfinden. Vielleicht auch, weil eine direkte Antwort darauf, ehrlich gesagt, unme¶glich ist. Musik ist zu meinem Leben geworden. Nichts von dem, was ich tue, hat nicht irgendwas mit Musik zu tun. Ich habe Werke bere¼hmter und weniger bekannter Komponisten einstudiert und dirigiert, aus ganz unterschiedlichen Epochen. Ich habe versucht, sie zu verstehen. Unze¤hlige Stunden habe ich dare¼ber nachgedacht, wie die Orchester, die ich dirigiere, die Werke spielen ke¶nnten, um dem Publikum die darin liegenden Aussagen nahe zubringen. Ich habe mich beme¼ht, bis zum Kern der Kompositionen vorzudringen und so mancher Re¤tselhaftigkeit auf die Spur zu kommen. Ich tue es heute noch. So sind mir meist die Komponisten, mit deren Werken ich mich gerade intensiv besche¤ftige, am pre¤sentesten und vielleicht in dem Moment auch am ne¤chsten. Aber sind sie mir dann auch die liebsten ? Ich weieŸ es nicht. Meine Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik, die vor sechzig Jahren an der Westke¼ste Kaliforniens in einem Fischerdorf begann, ist le¤ngst nicht zu Ende. Im Gegenteil : Meine ke¼nstlerische Neugier treibt mich te¤glich weiter in diese faszinierte Welt hinein, deren Umfang immer gre¶eŸer wird, je tiefer ich in sie vordringe. Die Welt der Musik gleicht unserem expandierenden Universum. Je mehr ich mich mit Musik befasse, desto weniger meine ich e¼ber sie zu wissen. Wie also sollte ich diese offenbar gar nicht so banale Frage nach meinem Lieblingskomponisten beantworten ? Vielleicht, indem ich sie anders formuliere : "In deiner freien Zeit, in Stunden, die nicht verplant sind und ganz dir gehe¶ren - welche Musik we¼rdest du dann fe¼r dich spielen ?" Die Antwort darauf ist viel einfacher. Es ist die Musik von Johann Sebastian Bach. Das sage ich ohne den Hauch eines Zweifels. Von fre¼hester Kindheit an hat mich Bach verfolgt und ich ihn. Bis heute. Seine Musik le¤sst mich nicht los. Ihre Tiefe ist unendlich. Sie vereint alles, was klassische Musik ausmacht. Und bis heute bin ich auf der Suche nach dem Warum.

Kent Nagano Erwarten Sie Wunder
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