Mehr Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Categories: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
je-mehr-sich-die-dinge-endern-desto-mehr-bleibt-alles-beim-alten-jm-coetzee
die-jahre-die-man-auf-dem-buckel-hatte-waren-zu-nichts-mehr-nutze-man-brauchte-sie-ungelebt-einen-ganzen-vorrat-davon-denn-je-elter-man-wurde-desto-mehr-dinge-gingen-zu-bruch-ali
denn-du-brauchst-auch-nichts-mehr-zu-hoffen
du-bist-hier-aber-nicht-mehr-bei-mir
perfektion-ist-erreicht-wenn-man-nichts-mehr-wegnehmen-kann-antoine-de-saintexupery
wer-sieben-gute-becher-hat-braucht-keine-menschen-mehr-berries-freiherr-von-menchhausen
je-mehr-kultur-desto-weniger-freiheit-das-ist-ein-wahres-wort-eta-hoffmann
troja-ist-verfallen-seit-mehr-als-dreitausend-jahren-homer-lebt-ernst-beutler
von-allen-abenteuern-ist-selbstmord-das-literarischste-mehr-noch-als-mord-jm-coetzee
alles-wird-nur-fremd-und-fremder-ich-erkenne-mich-nicht-mehr
wer-einmal-sich-selbst-gefunden-kann-nichts-auf-dieser-welt-mehr-verlieren-stefan-zweig
liebe-macht-nicht-blind-der-liebende-sieht-nur-weit-mehr-als-da-ist-oliver-hassencamp
es-gibt-tage-wo-das-leben-ebertrieben-flau-ist-zu-bett-gehen-weiter-hilft-nichts-mehr-heinrich-mann
je-tiefer-sich-das-leid-in-euer-sein-eingrebt-desto-mehr-freude-kennt-ihr-fassen-kahlil-gibran
niemand-ist-mehr-sklave-als-der-sich-fer-frei-helt-ohne-es-zu-sein-none-are-more-hopelessly-enslaved-than-those-who-falsely-believe-they-are-free-johann-wolfgang-von-goethe
der-preventionsstaat-muss-dem-berger-immer-mehr-freiheiten-nehmen-um-ihm-dafer-sicherheit-zu-geben-heribert-prantl
und-was-passiert-wenn-du-nicht-mehr-da-bist-um-mich-immer-daran-zu-erinnern-wie-ein-zuhause-ist-pc-cast
in-einem-maelosen-staat-gibt-es-vielleicht-ein-wenig-mehr-sicherheit-aber-ganz-sicher-sehr-viel-weniger-freiheit-heribert-prantl
es-gibt-mehr-leute-die-kapitulieren-als-solche-die-scheitern-henry-ford
vertraue-einem-edlen-charakter-mehr-als-einem-eid-solon
o-stunden-in-der-kindheit-da-hinter-den-figuren-mehr-als-nur-vergangnes-war-und-vor-uns-nicht-die-zukunft-rainer-maria-rilke
becher-haben-ehrgefehl-wenn-man-sie-verleiht-kommen-sie-nicht-mehr-zureck-theodor-fontane
der-lebensschutz-des-potentiellen-opfers-soll-mehr-wiegen-als-die-menschenwerde-des-potenziellen-teters-heribert-prantl
wenn-man-einmal-das-bese-bei-sich-aufgenommen-hat-verlangt-es-nicht-mehr-dae-man-ihm-glaube-franz-kafka
ich-finde-es-eberflessig-mich-mit-leuten-abzugeben-die-speter-mal-keine-rolle-mehr-in-meinem-leben-spielen-werden-morgan-matson
sie-waren-beide-gleich-stark-und-so-loumlschten-sie-sich-einander-aus-bis-nichts-mehr-blieb
warum-traumlgst-du-gummibusen-warum-bist-du-seltsam-he-nimm-die-peitsche-weg-da-mach-ich-nich-mehr-mit-chaos-z
unterschwellig-wechst-die-angst-irgendwann-zu-verstehen-und-nie-wieder-vergessen-zu-kennen-nicht-mehr-in-der-lage-zu-sein-ins-eigene-leben-zureckzukehren-juli-zeh
eine-qual-nie-liebt-man-diejenigen-die-einem-am-nechsten-stehen-mehr-als-wenn-man-angst-haben-muss-sie-zu-verlieren-anton-tschechow
sos-es-wird-viel-passiern-es-wird-nie-mehr-passiern-das-hat-man-sich-geschworn-nun-stehn-sie-da-und-warten-in-ihrer-uniform-sos
wer-keine-vergangenheit-mehr-hat-der-hat-auch-keine-zukunft-michael-ende
es-gibt-immer-einen-punkt-dabei-wo-man-nicht-mehr-weie-ob-man-legt-oder-ob-das-was-man-erfunden-hat-wahrer-ist-als-man-selber-robert-musil
wer-sich-selbst-belegt-und-seine-eigenen-legen-anhert-kommt-schlieelich-soweit-dass-er-keine-wahrheit-mehr-weder-in-sich-noch-aueer-sich-zu-erkennen-vermag-fyodor-dostoyevsky
die-welt-ist-gierig-und-manchmal-umschlieeen-nebel-unsere-herzen-bis-wir-uns-nicht-einmal-mehr-daran-erinnern-kennen-wann-unsere-treume-zu-sterben-begannen-christoph-marzi
du-weiet-doch-noch-die-leute-beschweren-sich-immer-beim-management-dass-ihre-worklifebalance-nicht-mehr-stimmt-also-am-nechsten-montag-haben-sie-eine-personalversammlung-zu-diese
das-bedeutet-dae-ein-sieg-selbst-wenn-er-in-der-ersten-schlacht-gewonnen-wurde-nur-als-niederlage-gewertet-werden-kann-wenn-er-dem-feldzug-im-ganzen-mehr-schadet-als-hilft-mao-ts
selbst-wenn-der-kahn-sinken-sollte-ich-werde-karsten-nicht-in-den-fluten-ersaufen-lassen-wie-rose-diese-selbstsechtige-schlampe-die-noch-mehr-als-genug-platz-hatte-auf-ihrer-sche
jeder-ist-immer-erreichbar-die-ganze-welt-beschleunigt-sich-alles-ist-dringend-und-wo-alles-dringend-ist-ist-nichts-mehr-dringend-und-damit-schlittern-wir-in-eine-bedeutungslosig
alles-vorbei-wir-sind-out-out-out-nicht-mal-unsre-fans-drehn-unsern-sound-laut-auf-keine-rettung-wir-sind-broke-broke-broke-alles-was-jetzt-hilft-ist-genetikk
mach-dir-keine-sorgen-du-hast-zuviel-und-zuwenig-gesehen-wie-alle-menschen-vor-dir-du-hast-zuviel-geweint-vielleicht-auch-zuwenig-wie-alle-menschen-vor-dir-vielleicht-hast-du-zuv
in-bezug-auf-die-bewusste-geduldige-eberweltigend-entworfene-und-ausgearbeitete-textur-seines-werkes-ist-bach-das-genaue-gegenteil-beethovens-selbst-in-den-speteren-kompositionen
die-becher-habe-ich-nach-und-nach-gekauft-von-dem-geld-das-ich-mir-stundengeben-verdiente-viele-davon-antiquarisch-alle-klassiker-zum-beispiel-ein-band-kostete-eine-mark-und-zwan
es-ist-in-dir-willst-mehr-von-mir-ich-liehe-hier-und-traumlum-von-dir-ja-ich-liebe-dich-sag-liebst-du-mich-ich-wills-noch-nicht-kannst-du-warten-in-lafee
verligen-Szene eŠrec was biderbe unde guot, ritterle®che stuont se®n muot eª er we®p genaeme und hin heim kaeme: ne» se´ er heim komen ist, de´ keªrte er allen se®nen list an vrouwen eŠne®ten minne. sich vlizzen se®ne sinne wie er alle se®ne sache wante zuo gemache. se®n site er wandeln began. als er nie we¼rde der man, alse´ vertreip er den tac. des morgens er nider lac, daz er se®n we®p tre»te unz daz man messe le»te. se´ stuonden si e»f gele®che vil unme¼ezecle®che. ze handen si sich viengen, zer kappeln si giengen: de¢ was ir tweln alse´ lanc unz daz man messe gesanc. diz was se®n meistiu arbeit: se´ was der imbe®z bereit. swie schiere man die tische e»f ze´ch, mit se®nem we®be er de´ vle´ch ze bette von den liuten. de¢ huop sich aber triuten. von danne enkam er aber nie unz er ze naht ze tische gie. (Erec war rechtschaffen und gut, sein Geist war ritterlich gewesen, bevor er eine Frau genommen hatte und nach Hause zure¼ckgekehrt war. Nachdem er jetzt zu Hause ist, wendete er alle seine Gedanken an die Liebe Enites. Sein Verstand richtete sich nur darauf, wie er alles zu seiner Bequemlichkeit einrichten ke¶nne. Er e¤nderte seine Gewohnheiten. Als sei er nie ein Mann geworden, so vertrieb er den Tag. Morgens legte er sich nieder, um seine Frau zu lieben, bis man zur Messe le¤utete. Dann standen sie beide eilig auf. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen zur Kapelle; dort blieben sie gerade so lange wie man die Messe sang. Das war seine gre¶eŸte Me¼he; dann war schon das Essen fertig. Sobald man die Tische hochgezogen hatte, eilte er mit seiner Frau von den Leuten weg ins Bett. Da ging die Liebe von neuem an. Von dort kam er nicht mehr weg, bis er zum Abendessen ging.)

Hartmann von Aue
verligenszene-erec-was-biderbe-unde-guot-ritterleche-stuont-sen-muot-e-er-wep-genaeme-und-hin-heim-kaeme-ne-se-er-heim-komen-ist-de-kerte-er-allen-senen-list-vrouwen-eneten-minne
ICH TRAF EINE FRAU IN EINER DISKO, WIR KIFFTEN UNS ZU DEN ZAUN VON SAN FRAN SISKO. UNSERE BLICKE GINGEN TIEF, ES WAR KLAR DAS HIER WAS LIEF, ICH WUSSTE HEUTE NACHT GEHT NICHTS SCHIEF. NACH EINIGEN GEPLÄNKELN GINGEN WIR ZUR IHR. ICH WOLLTE NUR NOCH EINS UND ICH WAR BEREIT DAFÜR. SIE WAR JUNG UND WUNDER SCHÖN, DOCH SIE GAB MIR VERSTEHEN, SIE WOLLTE ERSTMAL MEINE BRIEFTASCHE SEHEN. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. DAS HAT SIE IN MEINEN AUGEN ENTSTELLT. ICH WAR GEPRELLT, WILL DEN AUF DIESER WELT,. JEDER NUR GELD! EIN FREUND VON MIR DER SPIELT IN EINER GRUPPE, DEN SPUCKTE SO LEICHT KEINER IN DIE SUPPE. DOCH DIE PLATTENFIRMA KAM, WIE IN LIEBENDEN DURHAM, JETZT HATTE ER NUR NOCH SCHROTT DAFÜR IST ER NICHT WARM. JETZT KANN ER SEIN REICHTUM KAUM VORHERREN UND SEINE FREUNDE SIND KAUM NOCH ZU TRÄNEN. DOCH WIELEICHT IN EINEN JAHR, IST SEIN GELD SCHON NICHT MEHR DA. DA DEZIMIERT SICH AUTOMATISCH SEINE FREUNDE SCHARR. DES WEGEN GELD, GELD, GELD. IMMER NUR GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFEHLT. DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD. DA FÄLLT MIR PLÖTZLICH DOCH NOCH EINE LÖSUNG EIN, DENN EIN GEHEIMNIS GIBT ES SCHON ZUM GLÜCKLICH SEIN. ES IST EINFACH REAL SCHLICHT, DOCH ICH SAG EUCH INS GESICHT, SO RICHTIG GLÜCKLICH WIRD DER TIPP DANN LEIDER NICHT. DENN ICH WILL GELD ,GELD, GELD. NUR EIN WENIG GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD, GELD, GELD. .GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD, GELD, GELD! .GELD, GELD, GELD! AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD!

Die Aerzte
ich-traf-eine-frau-in-einer-disko-wir-kifften-uns-zu-den-zaun-von-san-fran-sisko-unsere-blicke-gingen-tief-es-war-klar-das-hier-was-lief-ich-wusste-die-aerzte
Sehr oft werde ich nach meinem Lieblingskomponisten gefragt - eine typische Frage von Laien an Musiker, eine, die wir Musiker uns gegenseitig wohl eher selten stellen. Vielleicht weil wir sie vordergre¼ndig als banal empfinden. Vielleicht auch, weil eine direkte Antwort darauf, ehrlich gesagt, unme¶glich ist. Musik ist zu meinem Leben geworden. Nichts von dem, was ich tue, hat nicht irgendwas mit Musik zu tun. Ich habe Werke bere¼hmter und weniger bekannter Komponisten einstudiert und dirigiert, aus ganz unterschiedlichen Epochen. Ich habe versucht, sie zu verstehen. Unze¤hlige Stunden habe ich dare¼ber nachgedacht, wie die Orchester, die ich dirigiere, die Werke spielen ke¶nnten, um dem Publikum die darin liegenden Aussagen nahe zubringen. Ich habe mich beme¼ht, bis zum Kern der Kompositionen vorzudringen und so mancher Re¤tselhaftigkeit auf die Spur zu kommen. Ich tue es heute noch. So sind mir meist die Komponisten, mit deren Werken ich mich gerade intensiv besche¤ftige, am pre¤sentesten und vielleicht in dem Moment auch am ne¤chsten. Aber sind sie mir dann auch die liebsten ? Ich weieŸ es nicht. Meine Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik, die vor sechzig Jahren an der Westke¼ste Kaliforniens in einem Fischerdorf begann, ist le¤ngst nicht zu Ende. Im Gegenteil : Meine ke¼nstlerische Neugier treibt mich te¤glich weiter in diese faszinierte Welt hinein, deren Umfang immer gre¶eŸer wird, je tiefer ich in sie vordringe. Die Welt der Musik gleicht unserem expandierenden Universum. Je mehr ich mich mit Musik befasse, desto weniger meine ich e¼ber sie zu wissen. Wie also sollte ich diese offenbar gar nicht so banale Frage nach meinem Lieblingskomponisten beantworten ? Vielleicht, indem ich sie anders formuliere : "In deiner freien Zeit, in Stunden, die nicht verplant sind und ganz dir gehe¶ren - welche Musik we¼rdest du dann fe¼r dich spielen ?" Die Antwort darauf ist viel einfacher. Es ist die Musik von Johann Sebastian Bach. Das sage ich ohne den Hauch eines Zweifels. Von fre¼hester Kindheit an hat mich Bach verfolgt und ich ihn. Bis heute. Seine Musik le¤sst mich nicht los. Ihre Tiefe ist unendlich. Sie vereint alles, was klassische Musik ausmacht. Und bis heute bin ich auf der Suche nach dem Warum.

Kent Nagano Erwarten Sie Wunder
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