Seine Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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der-zug-der-zeit-ist-ein-zug-der-seine-schienen-vor-sich-her-rollt-der-flue-der-zeit-ist-ein-flue-der-seine-ufer-mitfehrt-robert-musil
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bedauern-ist-die-trebung-des-geistes-und-nicht-seine-leuterung-kahlil-gibran
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der-vorrath-von-vorstellungen-den-ein-geist-hat-macht-seine-welt-aus-josias-ludwig-gosch
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sobald-jemand-im-dem-rufe-steht-ein-napoleon-zu-sein-gewinnt-er-auch-seine-verlorenen-schlachten-robert-musil
alles-was-der-mensch-tut-unvollkommen-ist-aber-wer-will-sich-schon-seine-unvollkommenheit-eingestehen-adelbert-von-chamisso
wer-seine-eigene-freiheit-sichern-will-muss-selbst-seinen-feind-vor-unterdreckung-schetzen-thomas-paine
seine-ehre-kann-auch-der-arme-behalten-nicht-aber-der-schlechte-miguel-de-cervantes-saavedra
standing-by-frozen-glass-he-stared-down-at-icy-barely-lit-streets-running-towards-river-seine-bellclanging-local-church-then-to-sky-like-black-lead-israbel-tanith-lee
sicher-gibt-es-kein-greeeres-geschenk-fer-einen-menschen-als-das-was-all-seine-ziele-zu-brennenden-lippen-und-alles-leben-zu-einem-brunnen-macht-kahlil-gibran
er-tauschte-treue-freunde-gegen-neue-leute-ein-verraumlter-der-seine-fruumlheren-traumlume-leugnet
nerrisch-dass-jeder-in-seinem-falle-seine-besondere-meinung-preist-wenn-islam-gott-ergeben-heiet-im-islam-leben-und-sterben-wir-alle-johann-wolfgang-von-goethe
es-war-mir-unmeglich-die-wahre-bedeutung-dieser-melancholie-zu-begreifen-die-seine-persenlichkeit-pregte-und-deren-schattenspiel-mich-faszinierte-banana-yoshimoto
der-bettler-ruft-um-seine-not-zu-stillen-der-fromme-ruft-um-seiner-seele-willen-rumi
der-staat-der-nur-wegen-und-aus-der-freiheit-seiner-menschen-besteht-darf-sich-nicht-gegen-seine-schepfer-wenden-heribert-prantl
der-gedanke-ist-ein-vogel-der-raum-braucht-und-in-einem-kefig-von-worten-zwar-seine-flegel-ausbreiten-aber-nicht-fliegen-kann-kahlil-gibran
wer-sich-selbst-belegt-und-seine-eigenen-legen-anhert-kommt-schlieelich-soweit-dass-er-keine-wahrheit-mehr-weder-in-sich-noch-aueer-sich-zu-erkennen-vermag-fyodor-dostoyevsky
die-bilder-die-seine-lebhafte-schilderung-in-ihrer-fantasie-wachriefen-waren-verfehrerischer-als-eine-tasse-heiee-schokolade-nach-einem-langen-spaziergang-im-schnee-wie-konnte-er
die-beste-strategie-ist-immer-recht-stark-sein-daher-gibt-es-kein-heheres-und-einfacheres-gesetz-fer-die-strategie-als-das-seine-krefte-zusammenhalten-carl-von-clausewitz
warum-man-schreibt-ist-eine-frage-die-sich-der-schriftsteller-vellig-versunken-in-seine-arbeit-nicht-stellt-theorien-sind-das-gebiet-derer-die-nicht-handeln-joyce-carol-oates
warum-sind-wir-zu-gewissen-tugenden-bei-einem-gesunden-und-seine-krefte-fehlenden-kerper-weniger-als-bei-einem-siechen-und-abgematteten-aufgelegt-gotthold-ephraim-lessing
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ich-bereute-meinen-hochhackigen-abgestreift-zu-haben-bevor-ich-meinen-fue-auf-seine-brust-stellte-ich-hette-ihm-damit-sehr-schen-wehtun-kennen-nachdem-er-meinen-namen-nun-schon-m
verligen-Szene eŠrec was biderbe unde guot, ritterle®che stuont se®n muot eª er we®p genaeme und hin heim kaeme: ne» se´ er heim komen ist, de´ keªrte er allen se®nen list an vrouwen eŠne®ten minne. sich vlizzen se®ne sinne wie er alle se®ne sache wante zuo gemache. se®n site er wandeln began. als er nie we¼rde der man, alse´ vertreip er den tac. des morgens er nider lac, daz er se®n we®p tre»te unz daz man messe le»te. se´ stuonden si e»f gele®che vil unme¼ezecle®che. ze handen si sich viengen, zer kappeln si giengen: de¢ was ir tweln alse´ lanc unz daz man messe gesanc. diz was se®n meistiu arbeit: se´ was der imbe®z bereit. swie schiere man die tische e»f ze´ch, mit se®nem we®be er de´ vle´ch ze bette von den liuten. de¢ huop sich aber triuten. von danne enkam er aber nie unz er ze naht ze tische gie. (Erec war rechtschaffen und gut, sein Geist war ritterlich gewesen, bevor er eine Frau genommen hatte und nach Hause zure¼ckgekehrt war. Nachdem er jetzt zu Hause ist, wendete er alle seine Gedanken an die Liebe Enites. Sein Verstand richtete sich nur darauf, wie er alles zu seiner Bequemlichkeit einrichten ke¶nne. Er e¤nderte seine Gewohnheiten. Als sei er nie ein Mann geworden, so vertrieb er den Tag. Morgens legte er sich nieder, um seine Frau zu lieben, bis man zur Messe le¤utete. Dann standen sie beide eilig auf. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen zur Kapelle; dort blieben sie gerade so lange wie man die Messe sang. Das war seine gre¶eŸte Me¼he; dann war schon das Essen fertig. Sobald man die Tische hochgezogen hatte, eilte er mit seiner Frau von den Leuten weg ins Bett. Da ging die Liebe von neuem an. Von dort kam er nicht mehr weg, bis er zum Abendessen ging.)

Hartmann von Aue
verligenszene-erec-was-biderbe-unde-guot-ritterleche-stuont-sen-muot-e-er-wep-genaeme-und-hin-heim-kaeme-ne-se-er-heim-komen-ist-de-kerte-er-allen-senen-list-vrouwen-eneten-minne
vor-sechshundert-jahren-besae-die-pariser-medizinische-fakultet-die-kleinste-bibliothek-der-welt-sie-bestand-aus-einem-titel-und-diese-schrift-war-das-werk-eines-arabers-es-war-k
ICH TRAF EINE FRAU IN EINER DISKO, WIR KIFFTEN UNS ZU DEN ZAUN VON SAN FRAN SISKO. UNSERE BLICKE GINGEN TIEF, ES WAR KLAR DAS HIER WAS LIEF, ICH WUSSTE HEUTE NACHT GEHT NICHTS SCHIEF. NACH EINIGEN GEPLÄNKELN GINGEN WIR ZUR IHR. ICH WOLLTE NUR NOCH EINS UND ICH WAR BEREIT DAFÜR. SIE WAR JUNG UND WUNDER SCHÖN, DOCH SIE GAB MIR VERSTEHEN, SIE WOLLTE ERSTMAL MEINE BRIEFTASCHE SEHEN. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. DAS HAT SIE IN MEINEN AUGEN ENTSTELLT. ICH WAR GEPRELLT, WILL DEN AUF DIESER WELT,. JEDER NUR GELD! EIN FREUND VON MIR DER SPIELT IN EINER GRUPPE, DEN SPUCKTE SO LEICHT KEINER IN DIE SUPPE. DOCH DIE PLATTENFIRMA KAM, WIE IN LIEBENDEN DURHAM, JETZT HATTE ER NUR NOCH SCHROTT DAFÜR IST ER NICHT WARM. JETZT KANN ER SEIN REICHTUM KAUM VORHERREN UND SEINE FREUNDE SIND KAUM NOCH ZU TRÄNEN. DOCH WIELEICHT IN EINEN JAHR, IST SEIN GELD SCHON NICHT MEHR DA. DA DEZIMIERT SICH AUTOMATISCH SEINE FREUNDE SCHARR. DES WEGEN GELD, GELD, GELD. IMMER NUR GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFEHLT. DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD. DA FÄLLT MIR PLÖTZLICH DOCH NOCH EINE LÖSUNG EIN, DENN EIN GEHEIMNIS GIBT ES SCHON ZUM GLÜCKLICH SEIN. ES IST EINFACH REAL SCHLICHT, DOCH ICH SAG EUCH INS GESICHT, SO RICHTIG GLÜCKLICH WIRD DER TIPP DANN LEIDER NICHT. DENN ICH WILL GELD ,GELD, GELD. NUR EIN WENIG GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD, GELD, GELD. .GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD, GELD, GELD! .GELD, GELD, GELD! AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD!

Die Aerzte
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1. Lesen ist ein bloeŸes Surrogat des eigenen Denkens. Man le¤eŸt dabei seine Gedanken von dem Andern am Ge¤ngelbande fe¼hren. [... ] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkre¤ftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Se¼nde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um sche¶ne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer fe¼r uns: wir wiederholen bloeŸ den mentalen ProzeeŸ. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Sche¼ler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Ze¼ge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum groeŸen Theile abgenommen. Daher die fe¼hlbare Erleichterung, wenn wir von der Besche¤ftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen e¼bergehn. Eben daher kommt es auch, daeŸ wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fe¤higkeit, selbst zu denken, allme¤lig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beste¤ndiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geistesle¤hmender, als beste¤ndige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhe¤ngen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Ke¶rpers ihre Elasticite¤t endlich einbe¼eŸt; so der Geist die seine, durch fortwe¤hrendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist e¼berfe¼llen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch spe¤teres Nachdenken dare¼ber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne spe¤terhin weiter daran zu denken; so faeŸt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.

Arthur Schopenhauer
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A little while ago, I stood by the grave of the old Napoleon-a magnificent tomb of gilt and gold, fit almost for a dead deity-and gazed upon the sarcophagus of rare and nameless marble, where rest at last the ashes of that restless man. I leaned over the balustrade and thought about the career of the greatest soldier of the modern world. I saw him walking upon the banks of the Seine, contemplating suicide. I saw him at Toulon-I saw him putting down the mob in the streets of Paris-I saw him at the head of the army of Italy-I saw him crossing the bridge of Lodi with the tri-color in his hand-I saw him in Egypt in the shadows of the pyramids-I saw him conquer the Alps and mingle the eagles of France with the eagles of the crags. I saw him at Marengo-at Ulm and Austerlitz. I saw him in Russia, where the infantry of the snow and the cavalry of the wild blast scattered his legions like winter's withered leaves. I saw him at Leipsic in defeat and disaster-driven by a million bayonets back upon Paris-clutched like a wild beast-banished to Elba. I saw him escape and retake an empire by the force of his genius. I saw him upon the frightful field of Waterloo, where Chance and Fate combined to wreck the fortunes of their former king. And I saw him at St. Helena, with his hands crossed behind him, gazing out upon the sad and solemn sea. I thought of the orphans and widows he had made-of the tears that had been shed for his glory, and of the only woman who ever loved him, pushed from his heart by the cold hand of ambition. And I said I would rather have been a French peasant and worn wooden shoes. I would rather have lived in a hut with a vine growing over the door, and the grapes growing purple in the kisses of the autumn sun. I would rather have been that poor peasant with my loving wife by my side, knitting as the day died out of the sky-with my children upon my knees and their arms about me-I would rather have been that man and gone down to the tongueless silence of the dreamless dust, than to have been that imperial impersonation of force and murder, known as 'Napoleon the Great.

Robert G. Ingersoll
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He insisted on clearing the table, and again devoted himself to his game of patience: piecing together the map of Paris, the bits of which he'd stuffed into the pocket of his raincoat, folded up any old how. I helped him. Then he asked me, straight out, 'What would you say was the true centre of Paris?' I was taken aback, wrong-footed. I thought this knowledge was part of a whole body of very rarefied and secret lore. Playing for time, I said, 'The starting point of France's roads... the brass plate on the parvis of Notre-Dame.' He gave me a withering look. 'Do you take for me a sap?' The centre of Paris, a spiral with four centres, each completely self-contained, independent of the other three. But you don't reveal this to just anybody. I suppose - I hope - it was in complete good faith that Alexandre Arnoux mentioned the lamp behind the apse of St-Germain-l'Auxerrois. I wouldn't have created that precedent. My turn now to let the children play with the lock. 'The centre, as you must be thinking of it, is the well of St-Julien-le-Pauvre. The 'Well of Truth' as it's been known since the eleventh century.' He was delighted. I'd delivered. He said, 'You know, you and I could do great things together. It's a pity I'm already 'beyond redemption', even at this very moment.' His unhibited display of brotherly affection was of childlike spontaneity. But he was still pursuing his line of thought: he dashed out to the nearby stationery shop and came back with a little basic pair of compasses made of tin. 'Look. The Vieux-Chene, the Well. The Well, the Arbre-a-Liege On either side of the Seine, adhering closely to the line he'd drawn, the age-old tavern signs were at pretty much the same distance from the magic well. 'Well, now, you see, it's always been the case that whenever something bad happens at the Vieux-Chene, a month later - a lunar month, that is, just twenty-eight days - the same thing happens at old La Frite's place, but less serious. A kind of repeat performance. An echo Then he listed, and pointed out on the map, the most notable of those key sites whose power he or his friends had experienced. In conclusion he said, 'I'm the biggest swindler there is, I'm prepared to be swindled myself, that's fair enough. But not just anywhere. There are places where, if you lie, or think ill, it's Paris you disrespect. And that upsets me. That's when I lose my cool: I hit back. It's as if that's what I was there for.

Jacques Yonnet
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Old Hubert must have had a premonition of his squalid demise. In October he said to me, 'Forty-two years I've had this place. I'd really like to go back home, but I ain't got the energy since my old girl died. And I can't sell it the way it is now. But anyway before I hang my hat up I'd be curious to know what's in that third cellar of mine.' The third cellar has been walled up by order of the civil defence authorities after the floods of 1910. A double barrier of cemented bricks prevents the rising waters from invading the upper floors when flooding occurs. In the event of storms or blocked drains, the cellar acts as a regulatory overflow. The weather was fine: no risk of drowning or any sudden emergency. There were five of us: Hubert, Gerard the painter, two regulars and myself. Old Marteau, the local builder, was upstairs with his gear, ready to repair the damage. We made a hole. Our exploration took us sixty metres down a laboriously-faced vaulted corridor (it must have been an old thoroughfare). We were wading through a disgusting sludge. At the far end, an impassable barrier of iron bars. The corridor continued beyond it, plunging downwards. In short, it was a kind of drain-trap. That's all. Nothing else. Disappointed, we retraced our steps. Old Hubert scanned the walls with his electric torch. Look! An opening. No, an alcove, with some wooden object that looks like a black statuette. I pick the thing up: it's easily removable. I stick it under my arm. I told Hubert, 'It's of no interest... ' and kept this treasure for myself. I gazed at it for hours on end, in private. So my deductions, my hunches were not mistaken: the Bie¨vre-Seine confluence was once the site where sorcerers and satanists must surely have gathered. And this kind of primitive magic, which the blacks of Central Africa practise today, was known here several centuries ago. The statuette had miraculously survived the onslaught of time: the well-known virtues of the waters of the Bie¨vre, so rich in tannin, had protected the wood from rotting, actually hardened, almost fossilized it. The object answered a purpose that was anything but aesthetic. Crudely carved, probably from heart of oak. The legs were slightly set apart, the arms detached from the body. No indication of gender. Four nails set in a triangle were planted in its chest. Two of them, corroded with rust, broke off at the wood's surface all on their own. There was a spike sunk in each eye. The skull, like a salt cellar, had twenty-four holes in which little tufts of brown hair had been planted, fixed in place with wax, of which there were still some vestiges. I've kept quiet about my find. I'm biding my time.

Jacques Yonnet
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Mikrofone, Texte, Beats sind meine Welt, und so lang ich leb' wird meine Produktion von Raps nicht eingestellt. Lebenslnglich ein MC, ich geh nicht in Rente, die Reime und die Beats begleiten mich bis an mein Ende. Denn die Musik bedeutet mir eben viel, sie ist ein Teil von mir und sie bestimmt mein Lebensstil. Ich wache morgens auf und mach 'nen Beat an, kick' n fetten Freestyle, gute Ideen verwende ich in den nchsten Liedern. So geht's tagein und so geht's tagaus, kein Tag in meinem Leben wo ich mal verschnauf', denn das brauch ich nicht, und hrst du aus meinem Haus mal, Beatbox is rockin', dann ist Stromausfall. Eine berdosis ist bei mir nicht mglich, und Leute sagen wenn's so weiter geht dann verbld' ich, und werd verrckt, aber das ist auch nicht schlecht weil dann kriege ich auch den entsprechenden Rapstyle.
Ich lade dich ein, zu einem Rendezvous,
Mit Mikrofon und Instrumental, nur ich und du.
Wenn du auch Musik zum Leben brauchst, sag' doch einfach zu.
Lass' dich von ihr entfhren so wie ich es tu'.
Sie ist immer fr mich da wenn ich sie brauch, hab jedesmal kribbeln im Bauch wenn ich mit ihr zusammen bin, mach' meine Augen zu und tauch, lass mich von ihren Wellen treiben; ich befind mich in 'nem Rausch. Mit ihr durchleb' ich Hhen und Tiefen, Mitten und Breaks; kann meine Gefhle zu ihr nicht berspielen wie Tapes. Vierviertel-Takt, mein Lebensrhythmus - gib uns 'nen Beat plus Mikros und ich nutz den Takt, bis er zu Ende ist. Ich sende es an alle die das Rappen brauchen wie der Kettenraucher seine Zigaretten, die den Sound auch hren und spren, wenn es vollkommen still ist. Wenn man real ist, kann man nicht verlieren, denn man spielt nicht.
Ich brauch 'nen fetten Track im Kassettendeck wenn ich im Auto sitz' - und einen der es fhrt bei dem's genauso ist, wir geben Gas, und haben stunde

Blumentopf
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The street sprinkler went past and, as its rasping rotary broom spread water over the tarmac, half the pavement looked as if it had been painted with a dark stain. A big yellow dog had mounted a tiny white bitch who stood quite still. In the fashion of colonials the old gentleman wore a light jacket, almost white, and a straw hat. Everything held its position in space as if prepared for an apotheosis. In the sky the towers of Notre-Dame gathered about themselves a nimbus of heat, and the sparrows - minor actors almost invisible from the street - made themselves at home high up among the gargoyles. A string of barges drawn by a tug with a white and red pennant had crossed the breadth of Paris and the tug lowered its funnel, either in salute or to pass under the Pont Saint-Louis. Sunlight poured down rich and luxuriant, fluid and gilded as oil, picking out highlights on the Seine, on the pavement dampened by the sprinkler, on a dormer window, and on a tile roof on the eŽle Saint-Louis. A mute, overbrimming life flowed from each inanimate thing, shadows were violet as in impressionist canvases, taxis redder on the white bridge, buses greener. A faint breeze set the leaves of a chestnut tree trembling, and all down the length of the quai there rose a palpitation which drew voluptuously nearer and nearer to become a refreshing breath fluttering the engravings pinned to the booksellers' stalls. People had come from far away, from the four corners of the earth, to live that one moment. Sightseeing cars were lined up on the parvis of Notre-Dame, and an agitated little man was talking through a megaphone. Nearer to the old gentleman, to the bookseller dressed in black, an American student contemplated the universe through the view-finder of his Leica. Paris was immense and calm, almost silent, with her sheaves of light, her expanses of shadow in just the right places, her sounds which penetrated the silence at just the right moment. The old gentleman with the light-coloured jacket had opened a portfolio filled with coloured prints and, the better to look at them, propped up the portfolio on the stone parapet. The American student wore a red checked shirt and was coatless. The bookseller on her folding chair moved her lips without looking at her customer, to whom she was speaking in a tireless stream. That was all doubtless part of the symphony. She was knitting. Red wool slipped through her fingers. The white bitch's spine sagged beneath the weight of the big male, whose tongue was hanging out. And then when everything was in its place, when the perfection of that particular morning reached an almost frightening point, the old gentleman died without saying a word, without a cry, without a contortion while he was looking at his coloured prints, listening to the voice of the bookseller as it ran on and on, to the cheeping of the sparrows, the occasional horns of taxis. He must have died standing up, one elbow on the stone ledge, a total lack of astonishment in his blue eyes. He swayed and fell to the pavement, dragging along with him the portfolio with all its prints scattered about him. The male dog wasn't at all frightened, never stopped. The woman let her ball of wool fall from her lap and stood up suddenly, crying out: 'Monsieur Bouvet!

Georges Simenon
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Sehr oft werde ich nach meinem Lieblingskomponisten gefragt - eine typische Frage von Laien an Musiker, eine, die wir Musiker uns gegenseitig wohl eher selten stellen. Vielleicht weil wir sie vordergre¼ndig als banal empfinden. Vielleicht auch, weil eine direkte Antwort darauf, ehrlich gesagt, unme¶glich ist. Musik ist zu meinem Leben geworden. Nichts von dem, was ich tue, hat nicht irgendwas mit Musik zu tun. Ich habe Werke bere¼hmter und weniger bekannter Komponisten einstudiert und dirigiert, aus ganz unterschiedlichen Epochen. Ich habe versucht, sie zu verstehen. Unze¤hlige Stunden habe ich dare¼ber nachgedacht, wie die Orchester, die ich dirigiere, die Werke spielen ke¶nnten, um dem Publikum die darin liegenden Aussagen nahe zubringen. Ich habe mich beme¼ht, bis zum Kern der Kompositionen vorzudringen und so mancher Re¤tselhaftigkeit auf die Spur zu kommen. Ich tue es heute noch. So sind mir meist die Komponisten, mit deren Werken ich mich gerade intensiv besche¤ftige, am pre¤sentesten und vielleicht in dem Moment auch am ne¤chsten. Aber sind sie mir dann auch die liebsten ? Ich weieŸ es nicht. Meine Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik, die vor sechzig Jahren an der Westke¼ste Kaliforniens in einem Fischerdorf begann, ist le¤ngst nicht zu Ende. Im Gegenteil : Meine ke¼nstlerische Neugier treibt mich te¤glich weiter in diese faszinierte Welt hinein, deren Umfang immer gre¶eŸer wird, je tiefer ich in sie vordringe. Die Welt der Musik gleicht unserem expandierenden Universum. Je mehr ich mich mit Musik befasse, desto weniger meine ich e¼ber sie zu wissen. Wie also sollte ich diese offenbar gar nicht so banale Frage nach meinem Lieblingskomponisten beantworten ? Vielleicht, indem ich sie anders formuliere : "In deiner freien Zeit, in Stunden, die nicht verplant sind und ganz dir gehe¶ren - welche Musik we¼rdest du dann fe¼r dich spielen ?" Die Antwort darauf ist viel einfacher. Es ist die Musik von Johann Sebastian Bach. Das sage ich ohne den Hauch eines Zweifels. Von fre¼hester Kindheit an hat mich Bach verfolgt und ich ihn. Bis heute. Seine Musik le¤sst mich nicht los. Ihre Tiefe ist unendlich. Sie vereint alles, was klassische Musik ausmacht. Und bis heute bin ich auf der Suche nach dem Warum.

Kent Nagano Erwarten Sie Wunder
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