Wer Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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ich-will-doch-sehen-wer-mich-helt-wer-mich-zwingt-wer-der-mensch-ist-der-einen-menschen-zwingen-kann-gotthold-ephraim-lessing
wer-kann-es-sagen-wer-nur-ahnen-wie-weit-das-geistesvermegen-der-tiere-geht-eta-hoffmann
klar-sieht-wer-von-ferne-sieht-nebelhaft-wer-anteil-nimmt-lao-tzu
wer-meinungen-von-sich-gibt-darf-sich-auf-widersprechen-nicht-ertappen-lassen-wer-gedanken-hat-denkt-auch-zwischen-den-widersprechen-karl-kraus
nicht-die-geter-henge-dein-herz-die-das-leben-vergenglich-zieren-wer-besitzt-der-lerne-verlieren-wer-im-gleck-ist-der-lerne-den-schmerz-friedrich-schiller
we-are-where-we-are-i-wish-we-wernt-where-we-are-max-gertsch
wer-ohren-hat-zu-heren-der-here-anonymous
wer-leichter-glaubt-wird-schwerer-klug-martin-urban
wer-legt-hat-die-wahrheit-immerhin-gedacht-oliver-hassencamp
frei-ist-wer-der-vernunft-gehorcht-john-milton
wer-kann-das-leben-schon-verstehn
wer-davonleuft-kann-speter-kempfen-menander
und-sterben-muss-wer-sich-nicht-wehrt
wer-nicht-lcheln-kann-soll-kein-geschft-aufmachen-kin-ling-fuchs
wer-es-zulesst-dass-man-ihn-beleidigt-verdient-es-pierre-corneille
wer-sieben-gute-becher-hat-braucht-keine-menschen-mehr-berries-freiherr-von-menchhausen
come-now-let-us-go-risk-our-lives-unnecessarily-for-if-they-have-got-any-value-at-all-it-is-this-that-they-gave-got-none-frei-lebt-wer-sterben-kann-karen-blixen
wer-ein-theater-fellen-will-bedient-sich-der-dramaturgie-um-es-zu-leeren-genegt-ideologie-oliver-hassencamp
wer-einmal-sich-selbst-gefunden-kann-nichts-auf-dieser-welt-mehr-verlieren-stefan-zweig
wer-auf-dem-kopf-geht-der-hat-den-himmel-als-abgrund-unter-sich-paul-celan
alles-was-der-mensch-tut-unvollkommen-ist-aber-wer-will-sich-schon-seine-unvollkommenheit-eingestehen-adelbert-von-chamisso
wer-seine-eigene-freiheit-sichern-will-muss-selbst-seinen-feind-vor-unterdreckung-schetzen-thomas-paine
yes-my-love-who-soever-lives-loses-but-he-also-winsger-ja-meine-liebe-wer-lebt-verliebt-aber-er-gewinnt-auch-johann-wolfgang-von-goethe
my-mother-father-used-to-take-me-to-church-in-mexico-texas-wer-i-used-to-live-the-huge-figures-saints-crucifixions-religion-played-big-role-in-my-richard-ramirez
wer-hat-angst-vor-schwarzen-fraun-keiner-keiner
wer-feind-ist-ist-keine-rechtliche-sondern-eine-politische-frage-heribert-prantl
wer-treten-wollte-mue-sich-treten-lassen-heinrich-mann
wer-mit-den-haien-schwimmt-der-darf-nicht-bluten-aber-mein-freund-du-blutest-gerade-und-zwar-heftig-david-gray
wer-verfehrt-werden-will-braucht-eberhaupt-keinen-verfehrer-nur-eine-gelegenheit-nina-blazon
wer-die-schweche-hat-fehler-zu-begehen-sollte-die-sterke-besitzen-sich-zu-entschuldigen-januwe-rogge
wer-ein-feindstrafrecht-zu-brauchen-glaubt-der-glaubt-nicht-die-eberlegenheit-des-rechtsstaates-eber-den-fundamentalismus-heribert-prantl
die-allermeiste-gesellschaft-ist-beschaffen-dass-wer-sie-gegen-die-einsamkeit-vertauscht-einen-guten-handel-macht-arthur-schopenhauer
wer-nicht-von-dreitausend-jahren-sich-weie-rechenschaft-zu-geben-bleib-im-dunkeln-unerfahren-mag-von-tag-zu-tage-leben-johann-wolfgang-von-goethe
wer-nicht-liebt-wein-weib-und-gesang-der-bleibt-ein-narr-sein-lebenlang-he-who-loves-not-wine-women-song-remains-fool-his-whole-life-long-martin-luther
jesus-fehlte-rein-und-dachte-nur-den-einen-gott-im-stillen-wer-ihn-selbst-zum-gotte-machte-krenkte-seinen-heiligen-willen-johann-wolfgang-von-goethe
wer-einmal-die-silhouette-von-istanbul-gesehen-hat-weie-um-die-gestalterische-kraft-die-in-der-islamischen-architektur-wirkt-lorenz-korn
a-mind-once-formed-is-never-suited-afterone-yet-in-growth-will-ever-grateful-beger-wer-fertig-ist-dem-ist-nichts-recht-zu-machenein-werdender-wird-johann-wolfgang-von-goethe
wer-mir-den-glauben-die-menschen-zureckgibt-gibt-mir-mein-leben-zureck-frank-wedekind
es-sind-nicht-unsere-fehigkeiten-die-zeigen-wer-wir-wirklich-sind-sondern-unsere-entscheidungen-jk-rowling
wer-von-wenig-wissen-nicht-profitiert-ist-weit-davon-entfernt-von-viel-wissen-zu-profitieren-abd-allh-ibn-alaw-aladdd
wer-sich-nicht-mit-politik-befasst-hat-die-politische-parteinahme-die-er-sich-sparen-wollte-bereits-vollzogen-max-frisch
wer-keine-vergangenheit-mehr-hat-der-hat-auch-keine-zukunft-michael-ende
wer-fellt-fellt-fer-die-vor-ihm-die-obgleich-schneller-und-sicherer-im-schritt-den-stein-des-anstoees-nicht-entfernten-kahlil-gibran
wie-ein-werwolf-bloe-als-stier-ein-werstier-stefan-gemmel
ich-weie-wer-ich-war-als-ich-heute-morgen-aufstand-aber-ich-glaube-dae-ich-mich-seitdem-mehrfach-verwandelt-habe-lewis-carroll
wer-sich-selbst-belegt-und-seine-eigenen-legen-anhert-kommt-schlieelich-soweit-dass-er-keine-wahrheit-mehr-weder-in-sich-noch-aueer-sich-zu-erkennen-vermag-fyodor-dostoyevsky
die-hohe-kraft-der-wissenschaft-der-ganzen-welt-verborgen-und-wer-nicht-denkt-dem-wird-sie-geschenkt-er-hat-sie-ohne-sorgen-johann-wolfgang-von-goethevon-goethe
mitleid-mit-den-thieren-hengt-mit-der-gete-des-charakters-genau-zusammen-dae-man-zuversichtlich-behaupten-darf-wer-gegen-thiere-grausam-ist-kenne-kein-guter-mensch-seyn-arthur-sc
streichholz-und-benzinkanister-hielten-sich-fuer-schlaue-leute-witterten-schon-fette-beute-riefen-krieg-und-wollten-macht-mann-wer-haette-das-gedacht-nena
wir-kennen-uns-nicht-aussuchen-wer-wir-sind-oder-welche-fehigkeiten-und-talente-wir-besitzen-wir-kennen-nur-lernen-sie-richtig-einzusetzen-brigitte-riebe
gewalt-gewalt-wer-kann-der-gewalt-nicht-trotzen-was-gewalt-heisst-ist-nichts-verfehrung-ist-die-wahre-gewalt-gotthold-ephraim-lessing
i-need-you-now-wer-einen-tag-gelebt-hat-hat-ein-jahrhundert-gelebt-dieselbe-sonne-dieselbe-erde-dieselbe-welt
wer-sich-vornimmt-gutes-zu-wirken-darf-nicht-erwarten-dass-die-menschen-ihm-deswegen-steine-aus-dem-weg-reumen-sondern-muss-auf-das-schicksalshafte-gefasst-sein-dass-sie-ihm-welc
kein-mensch-der-in-furcht-oder-sorge-oder-chaos-lebt-ist-frei-aber-wer-sich-von-sorgen-furcht-und-chaos-befreit-wird-dadurch-auch-aus-der-sklaverei-befreit-epictetus
wer-mit-dem-zeigefinger-voller-vorwerfe-auf-andere-zeigt-sollte-daran-denken-dass-in-der-hand-mit-dem-ausgestreckten-zeigefinger-zugleich-drei-andere-finger-auf-ihn-selbst-zureck
pussy-pothel-pussy-pothel-wer-had-u-been-i-have-been-inside-pussy-to-see-depth-pussy-pothel-pussy-pothel-wat-did-u-do-therei-have-been-in-out-in-out-to-show-my-length-lolzzzzzzzz
an-anna-blume-oh-du-geliebte-meiner-27-sinne-ich-liebe-dir-du-deiner-dich-dir-ich-dir-du-mir--wir-das-gehert-beileufig-nicht-hierher-wer-bist-du-ungezehltes-frauenzimmer-du-bist-
1. Lesen ist ein bloeŸes Surrogat des eigenen Denkens. Man le¤eŸt dabei seine Gedanken von dem Andern am Ge¤ngelbande fe¼hren. [... ] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkre¤ftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Se¼nde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um sche¶ne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer fe¼r uns: wir wiederholen bloeŸ den mentalen ProzeeŸ. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Sche¼ler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Ze¼ge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum groeŸen Theile abgenommen. Daher die fe¼hlbare Erleichterung, wenn wir von der Besche¤ftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen e¼bergehn. Eben daher kommt es auch, daeŸ wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fe¤higkeit, selbst zu denken, allme¤lig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beste¤ndiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geistesle¤hmender, als beste¤ndige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhe¤ngen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Ke¶rpers ihre Elasticite¤t endlich einbe¼eŸt; so der Geist die seine, durch fortwe¤hrendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist e¼berfe¼llen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch spe¤teres Nachdenken dare¼ber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne spe¤terhin weiter daran zu denken; so faeŸt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.

Arthur Schopenhauer
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