Zure¼ckkehren Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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wer-mir-den-glauben-die-menschen-zureckgibt-gibt-mir-mein-leben-zureck-frank-wedekind
gute-reise-gute-reise-ein-jahr-vergeht-wie-ein-moment-und-komm-gesund-zureck-gute-reise-gute-reise-keine-grenze-die-uns-trennt-und-komm-gesund-zureck-komm-gesund-zureck-ichich
alle-wege-fehren-zur-erkenntnis-der-nichtigkeit-aller-dinge-aber-keiner-fehrt-zureck-juli-zeh
becher-haben-ehrgefehl-wenn-man-sie-verleiht-kommen-sie-nicht-mehr-zureck-theodor-fontane
unterschwellig-wechst-die-angst-irgendwann-zu-verstehen-und-nie-wieder-vergessen-zu-kennen-nicht-mehr-in-der-lage-zu-sein-ins-eigene-leben-zureckzukehren-juli-zeh
wer-mit-dem-zeigefinger-voller-vorwerfe-auf-andere-zeigt-sollte-daran-denken-dass-in-der-hand-mit-dem-ausgestreckten-zeigefinger-zugleich-drei-andere-finger-auf-ihn-selbst-zureck
das-freulein-stand-am-meere-und-seufzte-lang-und-bang-es-rehrte-sie-sehre-der-sonnenuntergang-mein-freulein-sein-sie-munter-das-ist-ein-altes-steck-hier-vorne-geht-sie-unter-und-
die-becher-habe-ich-nach-und-nach-gekauft-von-dem-geld-das-ich-mir-stundengeben-verdiente-viele-davon-antiquarisch-alle-klassiker-zum-beispiel-ein-band-kostete-eine-mark-und-zwan
in-bezug-auf-die-bewusste-geduldige-eberweltigend-entworfene-und-ausgearbeitete-textur-seines-werkes-ist-bach-das-genaue-gegenteil-beethovens-selbst-in-den-speteren-kompositionen
verligen-Szene eŠrec was biderbe unde guot, ritterle®che stuont se®n muot eª er we®p genaeme und hin heim kaeme: ne» se´ er heim komen ist, de´ keªrte er allen se®nen list an vrouwen eŠne®ten minne. sich vlizzen se®ne sinne wie er alle se®ne sache wante zuo gemache. se®n site er wandeln began. als er nie we¼rde der man, alse´ vertreip er den tac. des morgens er nider lac, daz er se®n we®p tre»te unz daz man messe le»te. se´ stuonden si e»f gele®che vil unme¼ezecle®che. ze handen si sich viengen, zer kappeln si giengen: de¢ was ir tweln alse´ lanc unz daz man messe gesanc. diz was se®n meistiu arbeit: se´ was der imbe®z bereit. swie schiere man die tische e»f ze´ch, mit se®nem we®be er de´ vle´ch ze bette von den liuten. de¢ huop sich aber triuten. von danne enkam er aber nie unz er ze naht ze tische gie. (Erec war rechtschaffen und gut, sein Geist war ritterlich gewesen, bevor er eine Frau genommen hatte und nach Hause zure¼ckgekehrt war. Nachdem er jetzt zu Hause ist, wendete er alle seine Gedanken an die Liebe Enites. Sein Verstand richtete sich nur darauf, wie er alles zu seiner Bequemlichkeit einrichten ke¶nne. Er e¤nderte seine Gewohnheiten. Als sei er nie ein Mann geworden, so vertrieb er den Tag. Morgens legte er sich nieder, um seine Frau zu lieben, bis man zur Messe le¤utete. Dann standen sie beide eilig auf. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen zur Kapelle; dort blieben sie gerade so lange wie man die Messe sang. Das war seine gre¶eŸte Me¼he; dann war schon das Essen fertig. Sobald man die Tische hochgezogen hatte, eilte er mit seiner Frau von den Leuten weg ins Bett. Da ging die Liebe von neuem an. Von dort kam er nicht mehr weg, bis er zum Abendessen ging.)

Hartmann von Aue
verligenszene-erec-was-biderbe-unde-guot-ritterleche-stuont-sen-muot-e-er-wep-genaeme-und-hin-heim-kaeme-ne-se-er-heim-komen-ist-de-kerte-er-allen-senen-list-vrouwen-eneten-minne
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