Kann Quotes

Authors: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Categories: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
der-mensch-kann-tun-was-er-will-er-kann-aber-nicht-wollen-was-er-will-man-can-do-what-he-wills-but-he-cannot-will-what-he-wills-arthur-schopenhauer
einer-hat-immer-unrecht-aber-mit-zweien-beginnt-die-wahrheit-einer-kann-sich-nicht-beweisen-aber-zweie-kann-man-bereits-nicht-widerlegen-friedrich-nietzsche
da-man-nicht-tun-kann-was-man-will-muss-man-das-wollen-was-man-tun-kann-terence
weisheit-kann-angst-nicht-bannen-angst-jedoch-kann-weisheit-bannen-mahabharata-bhagavadgita-english
ich-kann-freilich-nicht-sagen-ob-es-besser-werden-wird-wenn-es-anders-wird-aber-viel-kann-ich-sagen-es-mue-anders-werden-wenn-es-gut-werden-soll-georg-christoph-lichtenberg
kurzes-gleck-kann-jeder-kurt-tucholsky
wer-kann-das-leben-schon-verstehn
wo-ein-gebildeter-weilt-kann-keine-rohheit-aufkommen-confucius
wer-davonleuft-kann-speter-kempfen-menander
jetzt-kommt-die-erziehung-was-man-daraus-lernen-kann-tocotronic
wer-nicht-lcheln-kann-soll-kein-geschft-aufmachen-kin-ling-fuchs
come-now-let-us-go-risk-our-lives-unnecessarily-for-if-they-have-got-any-value-at-all-it-is-this-that-they-gave-got-none-frei-lebt-wer-sterben-kann-karen-blixen
perfektion-ist-erreicht-wenn-man-nichts-mehr-wegnehmen-kann-antoine-de-saintexupery
jungs-hier-kommt-der-masterplan-was-man-damit-machen-kann-jungs-hier-kommt-der-masterplan-was-man-damit-machen-kann-tocotronic
karo-kann-sehr-gut-schieeen-sie-trifft-nur-nicht-immer-gesine-schulz
je-greeerer-art-die-maenahmen-werden-um-weniger-kann-man-damit-eberraschen-carl-von-clausewitz
wer-einmal-sich-selbst-gefunden-kann-nichts-auf-dieser-welt-mehr-verlieren-stefan-zweig
niemand-kann-euch-etwas-ereffnen-das-nicht-schon-im-demmern-eures-wissens-schlummert-kahlil-gibran
und-niemand-kann-es-sehen-wenn-welten-untergehen-verlass-dich-nicht-auf-tausend-leere-worte-zeraphine
wenn-eine-frau-ihre-fehler-nicht-charmant-begehen-kann-ist-sie-nichts-als-ein-weib-oscar-wilde
was-man-nicht-erreichen-will-kann-auch-nicht-unglecklich-machen-rebecca-niazishahabi
kann-ich-so-nicht-akzeptieren-un-schon-gar-nicht-kapieren
seine-ehre-kann-auch-der-arme-behalten-nicht-aber-der-schlechte-miguel-de-cervantes-saavedra
ein-freund-ist-ein-mensch-vor-dem-man-laut-denken-kann-ralph-waldo-emerson
die-kann-ich-sagen-das-ich-leide
wer-kann-es-sagen-wer-nur-ahnen-wie-weit-das-geistesvermegen-der-tiere-geht-eta-hoffmann
ach-weetet-ihr-wie-schwer-es-ist-wenn-man-gehengt-ist-und-nicht-sterben-kann-klaus-kinski
stress-ist-zwar-kein-risikofaktor-kann-aber-dann-zu-krebs-fehren-wenn-man-raucht-um-dem-stress-zu-begegnen-karl-lauterbach
was-wohl-die-blonde-dralle-von-mir-erwartet-mann-ob-ich-die-tollen-fragen-auch-brav-erraten-kann-fettes-brot
so-luumlge-ich-so-gut-ich-kann
geschichte-lebt-nicht-wenn-man-ihr-keine-heimat-im-bewusstsein-gibt-sie-ist-eine-last-die-kein-freier-mensch-zu-tragen-gezwungen-werden-kann-jm-coetzee
eber-das-sprechen-was-zeit-eigentlich-ist-kann-er-wahrscheinlich-am-besten-mit-denen-die-aus-ihr-hinausgefallen-sind-oder-in-sie-hineingesperrt-wenn-man-will-jenny-erpenbeck
ein-buch-ist-ein-spiegel-wenn-ein-affe-hineinsieht-kann-kein-apostel-heraus-gucken-georg-christoph-lichtenberg
jungs-hier-kommt-der-masterplan-jungs-hier-kommt-der-masterplan-was-man-damit-machen-kann-jungs-hier-kommt-der-masterplan-was-man-damit-machen-kann-tocotronic
wahrscheinlich-kann-man-vom-nichtwollen-seelisch-nicht-leben-eine-sache-nicht-tun-wollen-das-ist-auf-dauer-kein-lebensinhalt-thomas-mann
beloved-brother-let-us-not-forget-that-man-can-never-get-away-from-himselfger-lass-uns-geliebter-bruder-nicht-vergessendass-von-sich-selbst-der-mensch-johann-wolfgang-von-goethe
ich-kann-speren-dass-er-zu-ertrinken-droht-aber-ich-weie-nicht-was-ich-tun-soll-um-ihn-aus-dem-wasser-zu-retten-maggie-stiefvater
wo-ein-klima-der-eberwachung-und-bespitzelung-herrscht-kann-ein-freier-und-offener-demokratischer-prozess-nicht-stattfinden-heribert-prantl
kernkraftwerke-hinzustellen-ohne-zu-wissen-wo-der-atommell-endlagert-werden-kann-ist-wie-das-abziehen-einer-handgranate-bevor-man-weiss-wo-man-sie-hinwerfen-wird-dieter-hildebran
der-gedanke-ist-ein-vogel-der-raum-braucht-und-in-einem-kefig-von-worten-zwar-seine-flegel-ausbreiten-aber-nicht-fliegen-kann-kahlil-gibran
ich-bin-auf-erfahrungen-angewiesen-die-ich-nicht-begrifflich-fassen-kann-die-mich-hilflos-machen-und-von-daher-narrativ-max-frisch
wenn-man-noch-nicht-den-menschen-dienen-kann-wie-sollte-man-den-geistern-dienen-kennen-confucius
das-bedeutet-dae-ein-sieg-selbst-wenn-er-in-der-ersten-schlacht-gewonnen-wurde-nur-als-niederlage-gewertet-werden-kann-wenn-er-dem-feldzug-im-ganzen-mehr-schadet-als-hilft-mao-ts
gewalt-gewalt-wer-kann-der-gewalt-nicht-trotzen-was-gewalt-heisst-ist-nichts-verfehrung-ist-die-wahre-gewalt-gotthold-ephraim-lessing
ich-will-doch-sehen-wer-mich-helt-wer-mich-zwingt-wer-der-mensch-ist-der-einen-menschen-zwingen-kann-gotthold-ephraim-lessing
die-freiheit-des-menschen-liegt-nicht-darin-dass-er-tun-kann-was-er-will-sondern-dass-er-nicht-tun-muss-was-er-nicht-will-jeanjacques-rousseau
ich-eberlege-ob-ich-ihn-teten-soll-aber-das-kann-ich-nicht-denn-er-sehnt-sich-nach-dem-tod-und-ich-bin-nicht-der-weihnachtsmann-ich-erfelle-keine-wensche-rebekka-pax
naterlich-ist-die-ehe-nur-gewohnheit-eine-schlechte-sogar-aber-man-bedauert-sogar-den-verlust-der-schlechten-gewohnheit-kann-sein-dass-man-sie-sogar-am-meisten-bedauert-oscar-wil
du-kannst-nicht-viel-von-deiner-mutter-lernen-aber-das-kannst-du-von-deiner-mutter-lernen-erstens-man-kann-eber-alles-reden-und-zweitens-was-die-leute-denken-ist-scheieegal-wolfg
ich-werde-nicht-alles-erreichen-was-ich-will-aber-ich-werde-alles-probieren-was-ich-kann-benjamin-lebert
und-niemand-kann-es-sehen-wenn-welten-untergehen-verlass-dich-nicht-auf-tausend-leere-worte-niemand-hats-gesehen-dass-deine-welt-vergeht-warte-nicht-zeraphine
liest-man-was-alle-anderen-auch-lesen-kann-man-auch-nur-das-denken-was-alle-anderen-denken-haruki-murakami
ich-weiss-nicht-wie-lang-ich-dich-halten-kann-ich-weiss-nicht-wie-lang-nimm-meine-hand-wir-fangen-nochmal-spring-nicht-tokio-hotel
Mikrofone, Texte, Beats sind meine Welt, und so lang ich leb' wird meine Produktion von Raps nicht eingestellt. Lebenslnglich ein MC, ich geh nicht in Rente, die Reime und die Beats begleiten mich bis an mein Ende. Denn die Musik bedeutet mir eben viel, sie ist ein Teil von mir und sie bestimmt mein Lebensstil. Ich wache morgens auf und mach 'nen Beat an, kick' n fetten Freestyle, gute Ideen verwende ich in den nchsten Liedern. So geht's tagein und so geht's tagaus, kein Tag in meinem Leben wo ich mal verschnauf', denn das brauch ich nicht, und hrst du aus meinem Haus mal, Beatbox is rockin', dann ist Stromausfall. Eine berdosis ist bei mir nicht mglich, und Leute sagen wenn's so weiter geht dann verbld' ich, und werd verrckt, aber das ist auch nicht schlecht weil dann kriege ich auch den entsprechenden Rapstyle.
Ich lade dich ein, zu einem Rendezvous,
Mit Mikrofon und Instrumental, nur ich und du.
Wenn du auch Musik zum Leben brauchst, sag' doch einfach zu.
Lass' dich von ihr entfhren so wie ich es tu'.
Sie ist immer fr mich da wenn ich sie brauch, hab jedesmal kribbeln im Bauch wenn ich mit ihr zusammen bin, mach' meine Augen zu und tauch, lass mich von ihren Wellen treiben; ich befind mich in 'nem Rausch. Mit ihr durchleb' ich Hhen und Tiefen, Mitten und Breaks; kann meine Gefhle zu ihr nicht berspielen wie Tapes. Vierviertel-Takt, mein Lebensrhythmus - gib uns 'nen Beat plus Mikros und ich nutz den Takt, bis er zu Ende ist. Ich sende es an alle die das Rappen brauchen wie der Kettenraucher seine Zigaretten, die den Sound auch hren und spren, wenn es vollkommen still ist. Wenn man real ist, kann man nicht verlieren, denn man spielt nicht.
Ich brauch 'nen fetten Track im Kassettendeck wenn ich im Auto sitz' - und einen der es fhrt bei dem's genauso ist, wir geben Gas, und haben stunde

Blumentopf
mikrofone-texte-beats-sind-meine-welt-und-lang-ich-leb-wird-meine-produktion-von-raps-nicht-eingestellt-lebenslnglich-ein-mc-ich-geh-nicht-in-rente-blumentopf
1. Lesen ist ein bloeŸes Surrogat des eigenen Denkens. Man le¤eŸt dabei seine Gedanken von dem Andern am Ge¤ngelbande fe¼hren. [... ] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkre¤ftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Se¼nde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um sche¶ne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer fe¼r uns: wir wiederholen bloeŸ den mentalen ProzeeŸ. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Sche¼ler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Ze¼ge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum groeŸen Theile abgenommen. Daher die fe¼hlbare Erleichterung, wenn wir von der Besche¤ftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen e¼bergehn. Eben daher kommt es auch, daeŸ wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fe¤higkeit, selbst zu denken, allme¤lig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beste¤ndiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geistesle¤hmender, als beste¤ndige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhe¤ngen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Ke¶rpers ihre Elasticite¤t endlich einbe¼eŸt; so der Geist die seine, durch fortwe¤hrendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist e¼berfe¼llen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch spe¤teres Nachdenken dare¼ber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne spe¤terhin weiter daran zu denken; so faeŸt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.

Arthur Schopenhauer
1-lesen-ist-ein-bloees-surrogat-des-eigenen-denkens-man-leet-dabei-seine-gedanken-von-dem-andern-am-gengelbande-fehren-lesen-soll-man-nur-dann-wann-auch-die-quelle-der-eigenen-ge
an-anna-blume-oh-du-geliebte-meiner-27-sinne-ich-liebe-dir-du-deiner-dich-dir-ich-dir-du-mir--wir-das-gehert-beileufig-nicht-hierher-wer-bist-du-ungezehltes-frauenzimmer-du-bist-
ICH TRAF EINE FRAU IN EINER DISKO, WIR KIFFTEN UNS ZU DEN ZAUN VON SAN FRAN SISKO. UNSERE BLICKE GINGEN TIEF, ES WAR KLAR DAS HIER WAS LIEF, ICH WUSSTE HEUTE NACHT GEHT NICHTS SCHIEF. NACH EINIGEN GEPLÄNKELN GINGEN WIR ZUR IHR. ICH WOLLTE NUR NOCH EINS UND ICH WAR BEREIT DAFÜR. SIE WAR JUNG UND WUNDER SCHÖN, DOCH SIE GAB MIR VERSTEHEN, SIE WOLLTE ERSTMAL MEINE BRIEFTASCHE SEHEN. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. SIE WOLLTE GELD, GELD, GELD. DAS HAT SIE IN MEINEN AUGEN ENTSTELLT. ICH WAR GEPRELLT, WILL DEN AUF DIESER WELT,. JEDER NUR GELD! EIN FREUND VON MIR DER SPIELT IN EINER GRUPPE, DEN SPUCKTE SO LEICHT KEINER IN DIE SUPPE. DOCH DIE PLATTENFIRMA KAM, WIE IN LIEBENDEN DURHAM, JETZT HATTE ER NUR NOCH SCHROTT DAFÜR IST ER NICHT WARM. JETZT KANN ER SEIN REICHTUM KAUM VORHERREN UND SEINE FREUNDE SIND KAUM NOCH ZU TRÄNEN. DOCH WIELEICHT IN EINEN JAHR, IST SEIN GELD SCHON NICHT MEHR DA. DA DEZIMIERT SICH AUTOMATISCH SEINE FREUNDE SCHARR. DES WEGEN GELD, GELD, GELD. IMMER NUR GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFEHLT. DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD. DA FÄLLT MIR PLÖTZLICH DOCH NOCH EINE LÖSUNG EIN, DENN EIN GEHEIMNIS GIBT ES SCHON ZUM GLÜCKLICH SEIN. ES IST EINFACH REAL SCHLICHT, DOCH ICH SAG EUCH INS GESICHT, SO RICHTIG GLÜCKLICH WIRD DER TIPP DANN LEIDER NICHT. DENN ICH WILL GELD ,GELD, GELD. NUR EIN WENIG GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD, GELD, GELD. .GELD, GELD, GELD. AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE AUF DIESER WELT IST NUR MAL GELD, GELD, GELD! .GELD, GELD, GELD! AUCH WENN EUCH DAS NICHT SO GEFÄLLT, DAS WICHTIGSTE, AUF DIESER WELT, IST NUR MAL GELD!

Die Aerzte
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